Hier zu Hause. Hier verwurzelt.
Ich bin seit vielen Jahren in Adendorf zuhause — Mutter, Ratsfrau und Landesbeamtin mit über 25 Jahren Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung.
Politik bedeutet für mich, nah an den Menschen zu sein und Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen. Für das Bürgermeisteramt trete ich unabhängig und parteilos an. Warum? Weil ich eine Bürgermeisterin für alle Menschen in Adendorf und Erbstorf sein will.

Erfahrung, die der Gemeinde nützt.
Verwaltung von innen kennen, Kommunalpolitik aus dem Adendorfer Sitzungssaal verstehen, Familie und Ehrenamt im Alltag leben — das ist die Grundlage meiner Kandidatur. Dazu kommt der klare Wille, noch mehr Verantwortung für die Menschen in unserer Gemeinde zu übernehmen.
Hallo, ich bin Anne Fiedler.
Mein Engagement für unsere Gemeinde reicht weit über die Politik hinaus und prägt mich seit vielen Jahren. Beruflich bin ich seit langem Interessenvertreterin für schwerbehinderte Menschen und setze mich für Teilhabe, Gleichstellung und faire Arbeitsbedingungen ein. Außerdem bin ich Vertrauensperson für soziale Angelegenheiten. In beiden Positionen arbeite ich eng mit Kolleg:innen, der Verwaltung und verschiedenen Gremien zusammen und bringe meine Erfahrung aus vielen Fortbildungen und einem großen Netzwerk ein.
Mein Weg hierher
1998 bin ich wegen meiner Ausbildung nach Lüneburg gekommen und habe dort einige Jahre gelebt, bis mein Mann Lucas und ich Ende 2011 ein altes Siedlungshaus in Adendorf gekauft, erweitert, umgebaut und saniert haben. 2017 wurden wir dafür mit der „Grünen Hausnummer“ geehrt.
Engagement von Jugend an
Mein ehrenamtliches Engagement ist vielfältig: Seit 2009 bin ich ausgebildete Telefonberaterin bei der „Nummer gegen Kummer“ — einer Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Außerdem war ich über zehn Jahre Schöffin am Jugendgericht in Lüneburg und habe dort wichtige Einblicke in die Jugendgerichtsbarkeit gewonnen.
Mutter, Mitgestalterin und Netzwerkerin
Als Mutter bin ich seit Jahren in der Elternvertretung aktiv — von der Kita bis zum Kreiselternrat des Landkreises. Ich habe mich unter anderem bei Kita-Streiks für bessere Bedingungen eingesetzt und bei der Adendorfer Flüchtlingshilfe mit angepackt. Seit 2006 bin ich geprüfte Stadtführerin in Lüneburg und habe dort bis zum Beginn meines politischen Engagements gerne mein Wissen über Geschichte und Kultur geteilt.
Gemeinsam mit meiner Familie und Freund:innen organisiere ich seit mehr als zehn Jahren den über die Gemeindegrenzen hinaus bekannten, wohltätigen „Nummernbasar rund ums Kind“ sowie seit 2024 die Neuauflage der Kinder- und Jugenddisco „Dance In“.
Mein Antrieb für die Kommunalpolitik
All diese Erfahrungen geben mir die Basis, mich mit Herz und Verstand für Adendorf und Erbstorf einzusetzen. Ich möchte, dass wir gemeinsam eine lebenswerte, solidarische und generationengerechte Gemeinde gestalten, in der sich alle zu Hause fühlen.
Ich freue mich darauf, diesen Weg mit euch und Ihnen gemeinsam zu gehen.
„Ich möchte, dass unsere Gemeinde auch morgen ein Ort ist, an dem sich alle Generationen zuhause fühlen — deshalb übernehme ich Verantwortung und will gemeinsam mit Ihnen gestalten.“
Wie ich das schaffen will.
Führen heißt für mich, drei Seiten zusammenzubringen: die Verwaltung, die Politik und die Menschen in Adendorf und Erbstorf. Drei Grundlagen entscheiden darüber, ob das gelingt — sie sind der Schlüssel zu allem, was ich mit Ihnen in den Handlungsfeldern erreichen will.
Drei Werte, an denen Sie mich messen können.
Kommen Sie mit mir ins Gespräch.
Jede Woche bis zur Wahl auf dem Rathausplatz in Adendorf, ab 13 Uhr — oder schreiben Sie mir direkt.
